Dienstag, 16. Oktober 2018
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Gelsemium sempervirens gegen Lampenfieber

Gelsemium sempervirens hat das Miasma Sykose und hat eine Affinität zu Nervensystemen da es in hoher Dosis zu Atemlähmung und Lähmung sämtlicher Muskeln im Körper führen kann. Psychisch kommt es zu Panik und Ängsten vor Prüfungen und Auftritten.

Ausgelöst werden die Symptome durch Hiobsbotschaften, Ängsten, Sonne und aufsteigende Traumata. Man kann die Symptome durch Ruhe, Urinieren, Arbeiten mit dem Geiste und frischer Luft verbessern und mit feuchter Luft und Hitze bei Gewittern und vor allen Dingen am späten Nachmittag verschlechtern. Der Patient hat Gelüste auf Alkohol und verträgt kein Nikotin und Wein und auch keine Heißgetränke und warme Gerichte.

Grundsätzlich passen die Patienten ins Bild von Gelsemium, denen es schwer fällt, etwas selbst in die Hand zu nehmen und der stets eine Person zur Unterstützung benötigt. Er hat vor lauter Lampenfieber einen nervösen Darm und er fühlt sich wie gelähmt. Am besten gefällt es ihm, wenn man ihn in Ruhe lässt und Abstand hält.
Um das Mittel einzusetzen sollte man drei Mal am Tag drei bis fünf Kügelchen in der Sechser oder Zwölfer Potenz zu sich nehmen oder bei starken psychischen Beschwerden eine dreißiger oder 200er Potenz.

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