Donnerstag, 16. August 2018
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Tipps für den richtigen Nagellack

Wer auf der Suche nach einem guten Nagellack ist, trifft auf eine Vielzahl von Angeboten in den unterschiedlichsten Preisklassen. Oft ist man unschlüssig für welchen Nagellack man sich letztendlich entscheiden soll, da die Produktbeschreibungen meist zu wünschen übrig lassen. Schließlich soll es ja ein Produkt sein, das die Nagelplatten nicht angreift und zudem sind auch pflegende Eigenschaften erwünscht. Nicht zuletzt soll ein Nagellack auch einige Tage halten und gut decken, so dass nicht dauernd lackiert werden muss.

Die Stiftung Warentest (http://www.test.de) hat vor einiger Zeit Nagellacke getestet. Dabei schnitten nicht einmal die Hälfte dieser mit der Note „gut“ ab. Getestet wurden Punkte wie Haltbarkeit, Splitterresistenz, Glanz, Deckkraft, Anwendung, Toulolgehalt und die Deklaration. Die besten Testergebnisse zeigten günstige Nagellacke von Rossmann und DM genauso wie teurere von Helena Rubinstein und Dior. Der Preis sagt somit nichts über die Qualität eines Nagellacks aus.

Damit der Nagellack lange hält, sollten einige Tipps beachtet werden. Vor dem Lackieren sollten die Hände nicht eingecremt sein und auf Duschen oder Baden, wobei die Nägel Wasser ständig ausgeliefert sind sollte unmittelbar vor dem Lackieren verzichtet werden. Damit die Nagelplatten nicht verfärben sollten diese mit einem Unterlack überzogen werden. Danach wird der Farblack aufgetragen. Am besten geschieht dies immer in zwei Schichten. Dabei ist darauf zu achten, dass jede Schicht Lack immer erst gut trocken werden muss, bevor die nächste aufgetragen wird. Zum Schluss wird noch ein farbloser Top Coat aufgetragen, der den Farblack schützt. Bei Hausarbeiten oder Arbeiten im Garten sollten immer Handschuhe getragen werden. Dies trägt ebenfalls dazu bei, dass die neu lackierten Fingernägel länger schön bleiben.

Soll der Nagellack wieder entfernt werden, so gibt es auch hier unterschiedliche Nagellackentferner. Hier ist es am besten auf Nagellackentferner zurückzugreifen, die kein Aceton enthalten. Acetonhaltige Nagellackentferner lösen den Nagellack zwar schneller, haben aber den Nachteil, dass diese durch das enthaltene Lösungsmittel die Nägel austrocknen. Dies führt dann zu brüchigen Fingernägeln. Sicher enthalten Nagellacke auch Lösungsmittel, aber die darin enthaltenen Harze sorgen dafür, dass der Nagel nicht austrocknet. Beim Nagellackentferner sind diese Harze nicht enthalten. Manchmal können lackierte Nägel, die beschädigt sind auch ausgebessert werden. So spart man sich den Nagellackentferner gänzlich.

Auch wenn hochwertige Nagellacke und acetonfreier Nagellackentferner benutzt werden, ist es notwendig die Nägel und den eingrenzenden Bereich intensiv zu pflegen. Nagelöle, die pflegende Eigenschaften haben stärken die Nagelplatte und machen die Nagelhaut und den Nagelfalz weich, so dass dieser nicht einreißen kann.

Fazit: Wer perfekt lackierte Fingernägel haben will, der muss nicht zwingend teure Nagellacke kaufen, sondern ist mit günstigeren Produkten aus den Drogeriemärkten ebenfalls bestens bedient.

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